Archive for the ‘Schlippchen’ Category

Teatime at Tiffany’s

Samstag, Dezember 5th, 2009

Breakfast at Tiffany’s kennen wir Vertreter der Lippenstiftfraktion. Aber Teatime?

Dazu braucht es:

- 1 Tiffany’s, vorzugsweise auf der Goethestraße in Frankfurt sur le Main, gerne vor Weihnachten wegen des Settings (!)

- 1 Freundin zur Linken, ersetzt die unbezahlbare Damentaschen Marke L-U-I-V-U-I-D-O-N-G, die derzeit ein mir unerklärliches Rechtarmrevival feiern. Mädels, Taunusschneckchen und Westendgroupies: Es geht auch mit Katmandu. Aber ich glaube  weiß, ihr versteht das nicht.

- Keinen Anlass. Schließlich ist der Konsument ‘a Katz’, und die sind bekanntlich unberechenbar. Miau. Wir verzichten dankend auf Dialogmewsletter und lassen uns treiben.

- Mut, zumindest ein Viertelpfund um die Tür zu durchschreiten

- Myopie (1,5): Dann sieht man vieles nicht bzw. besser (Häh, Chucks?)

- Zeit: Ganz wichtig, weil knappes Gut und unbezahlbar

- 2 Augen und 1 Hand (andere muss zwingend die Geldbörse festhalten, sonst wird es teuer)

Erkenntnis bei Tiffany’s:

“Der Schliff macht aus dem Diamanten einen Brillianten”

Tja, das gibt Hoffnung für die ungeschliffenen Rohdiamanten dieser Welt.

Alles neu macht der Mai!

Donnerstag, Mai 7th, 2009

Es lohnt sich derzeit wieder Frankfurter Untergrundgeschosse zu durchschreiten und die dortige Geräuschkulisse zu genießen. Ein absolutes Lauscherlebnis ist hier der Klangteppich, den die selbsternannten Resident DJ’s einmal wöchentlich im Conrad an der Frankfurter Konstabler ausbreiten. Ah!

Tja, im Mai schlagen nicht nur die Bäume aus. Werde damit demnächst meine Tupperparty untermalen. Oder ein Mantra dazu erfinden. Ohm.

So. Jetzt wird wieder geschwiegen.

Eintrachtschal sucht neues Zuhause

Donnerstag, Oktober 30th, 2008

Ich habe tapfer hinter Euch gestanden, werte SGE, seit ich wieder ein Frankfurter Schlippchen bin.

Und damit ist jetzt Schluß.

Wenn schon euer Maskottchen Attila in der Südschiene fremdgeht, will ich dem in nichts nachstehen.

Glasklar Glaskarl

Montag, September 22nd, 2008

Neulich beim Baustellenspaziergang durch Mainhattan.

Tochter vom Karl: “Hier sehen wir Frankfurt Hoch Vier und der Versuch, das Auge des Zyklons zu bauen”.

Karl: “Typisch, schaffen in Frankfurt gerade mal 60 Meter Glas und in Hongkong aus dem Stand 500 Meter. Und brauchen dann hier noch vier Jahre länger”.

Nicht fatboy slim, sondern fatboy beige

Mittwoch, September 10th, 2008

Vorbei sind die mageren Zeiten in punkto Mobiliar. Jetzt genieße ich meine Frei-Zeit auf und mit dem sandfarbenem Sitzsack. Einen Eigen-Namen hat der Sitzling noch nicht, einen Marken-Namen schon: Fatboy.

Tse. Waere mir als Texter nicht mal im Traum eingefallen. Eher etwas kerniges, ja maennlich verwegenes. Vielleicht “Rudi”. Oder “Karl”. Hmh. Ist ja auch egal.

Und so uebe ich seit gestern etwas unbeholfen den Umgang mit dem Ding. Stakse storchig darauf herum, zupfe hier und da herum bis ich die finale Lungerposition erreicht habe. Ah!

Nur eines fehlt noch: Die integrierte Rüttel- und Heiztaste.

Denkwürdiger Dienstagsquickie

Dienstag, September 2nd, 2008

Ach, und wieder diese Rascheln. Musik für meine Öhrchen. Labsal für meine Äuglein.

Und das ganze für ein Jahr. 365 Tage. Wieviele Fichten mussten wohl fallen, um in einer Allgemeinen Zeitung aufzugehen?

Immerhin bleibt mein Lese-Budget unangetastet. Dank dem Spender. 522 Euro sind kein Pappenstiel. Wen wundert’s, dass viele dem Rascheln entsagen.

Best of Business-Guru II

Freitag, August 22nd, 2008

“Jede Matratze ist irgendwann durch.”

Wo der Guru Recht hat, hat er Recht.