Archive for the ‘Blog-Art’ Category

Ohne Worte

Freitag, Februar 6th, 2009

Das kann frau sich nicht schön trinken. Irgendwie sind Retro-Toiletten unwirkliche Orte.

A-phorismus 9: Hündisch für Fortgeschrittene

Mittwoch, Dezember 3rd, 2008

Management by Doggy Style: Sitz! Fass! Platz!

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A-phorismus 8: Von Kisten- und Schaltkünstlern

Donnerstag, Oktober 23rd, 2008

Wenn die Kiste läuft, kann man problemlos vom 1. in den 5. hochschalten.

_schlussstrich 09/08: Der Anfang vom Ende

Samstag, Oktober 11th, 2008

Hmh, meine Blogpostkopfkinder im September waren irgendwie Zangengeburten. Eine Gezuppel und Gequäle. Der Anfang vom Ende des pinkblogs?

Doch was schert’s das Netz, wenn ich es hin und wieder mit Belanglosigkeiten und wiederholten Wiederholungen zumülle. So ganz allein stehe ich damit auch nicht im monokulturellen Bloggerwald. Da schiesst und spriesst an vielen Ecken Mittelmaß empor. Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Blog- und Twitterverweigeren, die nur hinter ihrer Denkerstirn posten. Doch Vorsicht!! Mit meinem geübtem Bloggerblick kann ich auch diese Botschaften lesen.

Scherz beiseite. Werde mich demnächst wieder ins literarische Unterholz begeben und die Stilblüten des Lebens verbloggen. Es geht einfach nicht ohne…

Streng geheim

Mittwoch, September 17th, 2008

Brüte seit einigen Wochen an einem neuen Blog-Baby.

Einer allein reicht nicht. Zumal der gute alte (sic!) pinkblog auch keine Werbemillionen abwirft und die SightRunners ein Selbst-Läufer sind (im wahrsten Wort-Sinne, da meine Patellarsehne mich gerade ausbremst).

Daher habe ich mir, neben dem aufregenden Agentur-, dem nicht minder blutdrucksteigernden Privat-, ein weiteres virtuelles Blog-Leben verordnet.

Mal sehen, ob ihr mich findet…

Bloggerelend²

Dienstag, September 16th, 2008

Komme gerade zu nichts, und wenn dann nur zu schmallippigen Blogposts. Dabei ist die ganze Weltreise immer noch nicht verschriftet, wenigstens aber gedruckt im puristischsten Photobuch aller Zeiten. Offline. Schwarz kartoniert und mit Gletschereis getoppt.

Sollte mir einen Privat-Praktikanten ausdeuten, der mein Leben digitalisiert. Ich komme streckenweise nicht mehr mit.

Klowandkultur

Sonntag, August 31st, 2008

Ja, dereinst sprach ein Werber von den Klowänden des Internets und meinte damit Blogs. Komisches Bild, damals wie heute.

Als bekennende Hobby-Ethnologin und Bloggerin studierte und studiere ich genüsslich offline Klowand-Sprüche. Die besten fand ich in den Neunzigern in den Gebäuden auf der Lichtwiese der TU Darmstadt. Auf den Damenklos natürlich. Selbst dazu beigetragen habe ich nie. WC ist WC und nicht Schreibstube.

Hängen geblieben ist nichts davon, von schriftlichen Ergüssen an Orten körperlicher Entladung.

Da lobe ich mir die digitale Klowandkultur: Alles, was raus kommt, bleibt gebannt und googlebar.

Und so ganz im Vertrauen, es findet sich so manche Post-Perle darunter. Auch jenseits des Pinkblogs.