The world would be a better place if
April 29th, 2010more girls were online entrepreneurs.
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Es gibt Geschichten, die zu wertvoll sind, um nur in 4 Ohrpaaren Gehör zu finden. So belauscht wird aus dem pinkblog auch ein kleines digitales Vermächtnis.
“Was machen Sie beruflich?” ist so eine Frage, mit der man viele ins Schleudern bringen kann. Nicht aber ihn, den Lichtbogentechniker.
Da schweigt selbst Wikipedia betroffen und inszeniert gekonnt die Nullsuche . Tja, wird sich der geneigte Laie fragen: “Was um Himmels Willen ist das?”.
Auf der Luminale findet man ihn nicht, eher auf der Light&Building, mitten in der Weiterbildung.
Denn: Sprüche klopfen ist das eine, Substanz haben das andere.
Ach, wenn ich all’ das Böse aufsummiere, dass ich in der letzten Zeit gelesen und erlebt habe, bin ich wahrlich Punktsieger.
Woran mag das wohl liegen?
Der Böse Blick?
Hmmhm, laut morgendlicher Wikipedianischer Aufschlauung ein Indiz. Gleich den italienischen Olivenöl-Wasser-Test zelebriert - unter Laborbedingungen mit Britagefiltertem Taunuswasser und spanischem Olivenöl versteht sich.
Ergebnis: Positiv.
Sogleich Gegenmaßnahmen “alla italiana” (im wahrsten Sinne des Wortes) eingeleitet. Wenn’s hilft, mache ich so manches… ;o)
Und natürlich die Mutter aller Businessgurus kontaktiert.
Deren Rat -kurz, knapp und fernmündlich-”Ignorier’s”.
Wahrlich ein römischer Rat, denn was wir ignorieren, nehmen wir nicht wahr und das ist dann auch bestenfalls nicht so schlimm.
So besehen oder besser über-sehen lebe ich noch, und das ist doch was.
In diesem Sinne: Ignosco ergo sum.
Man kann Geschehenes nicht ausradieren, aber Ungeschehenes besser machen.
Indem man oder frau sich wehrt.
Ganz einfach. Rechtsstaatlich und konsequent. Emotionslos und zeitnah.
Warum?
Weil wir vertrauen, um komplexe Systeme zu vereinfachen. Wir sind Teil eines Rechtsstaates mit Normen, die für alle gelten. Unabhängig von Konto- und Sonnenstand. Ein Vertrauensbruch wird hier schnell zum Rechtsbruch, der konsequent geahndet werden muss. Das ist bisweilen unschön und ehrlich gesagt auch lästig. Doch nur so bleiben wir intakt.
Viele denken beim Lesen der Worte an die aktuellen Missbrauchsfälle.
Ich denke gerade an mich.
Und wehr’ mich.
Krankenhausreif aus dem Urlaub zurück… Ich muss gerade ein verdammt schlechtes Karma haben ;o)

Was gibt es schöneres, als den ersten Urlaubstag wie eine Königin zu beginnen?
Mit Eggs Benedict, üppigem Gaumen- und Lesefutter.
Und -nicht ganz unwichtig für eine bekennende Hobby-Ethnologin - dem entsprechenden Setting.
Kempinski Königstein, trübes Winterwetter draußen, schmallippige Büffettkombattanten drinnen.
Herrlich, so ein Drehbuch kann man gar nicht erfinden. Zur rechten die Gräfin in apricot. Hermesbetucht und Leopardenballerinabeschuht. Inklusive Töchterchen in den Tempo Dreißigern mit “S-C-H-A-N-E-L-L” Wämschen. Und einem klassischen Gesichtsmuffelausdruck (sehr einfach nachzuahmen: Einfach an nichts denken und sich trotzdem wichtig fühlen). Später ergänzt um den mauligen Rosenmontagsmuffel und Deutschbänker a.D.. Der mich immerhin sehr freundlich begrüßt. Tja, bin ja auch nicht mit ihm verheiratet.
Die Damenfrisur und die Haltung der Dame ist durchwegs steif. Geradeuzu steckensteif.
Da falle ich mit meinen munteren Kommentaren und dem gesunden Appetit geradezu aus dem Rahmen.
Mit dem größten Vergnügen natürlich.
Erkenntnis des Morgens: Eggs so la-la, alles andere erstklassig und empfehlenswert.
